Freitag, 23. April 2021

DIE NULL CO2 - VERSCHWÖRUNG

 Entnommen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27354


Auf dem Weg zu einer neuen totalitären Weltwirtschaftsordnung


Null CO2: Die große kriminelle Verschwörung

Von F. William Engdahl / LUFTPOST


Das Weltwirtschaftsforum in Davos verfolgt das Ziel, die (von Menschen verursachten) CO2-Emissionen bis 2050 weltweit auf Null zu reduzieren. Das klingt für die meisten nach "ferner Zukunft" und wird deshalb weitgehend ignoriert. Mit der CO2-Reduzierung, die in Deutschland, in den USA und in vielen anderen Staaten bereits begonnen hat, sollen die Voraussetzungen für den seit den 1970er Jahren angestrebten Übergang zu einer Neuen Weltwirtschaftsordnung geschaffen werden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber um die Errichtung einer von wenigen Milliardären ausgeübten totalitären und technokratischen Weltherrschaft, die eine schreckliche Arbeitslosigkeit, eine weitgehende Deindustrialisierung und eine wirtschaftliche Depression unvorstellbaren Ausmaßes zur Folge hätte. Es folgen einige Hintergrundinformationen zu dieser These.

Das von Klaus Schwab gegründete Weltwirtschaftsforum (WEF) wirbt derzeit für Schwabs Lieblingsthema, den Great Reset der Weltwirtschaft. Den wollen die Globalisierer vor allem mit der Reduzierung der CO2-Emissionen auf Null bis zum Jahr 2050 durchsetzen. Die EU führt das Rennen mit dem ehrgeizigen Plan an, bis 2030 diese Emissionen um mindestens 55 Prozent abzusenken und bis 2050 der erste "klimaneutrale" Kontinent der Welt zu werden.

Der selbsternannte global agierende Impfstoffexperte Bill Gates hat im August 2020 in seinem Blog über die bevorstehende Klimakrise geschrieben: "So schrecklich die COVID-19-Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte schlimmer werden. ... Der relativ geringe Rückgang der Emissionen in diesem Jahr hat gezeigt, nur mit weniger Fliegen und Autofahren kann die Erde nicht emissionsfrei werden." (1)

Mit einem virtuellen "Trommelfeuer" sowohl in den Mainstream-Medien als auch in sozialen Netzwerken ist es der "Lobby für die Reduzierung der Erderwärmung" gelungen, einem Großteil der Weltbevölkerung einzureden, um zu überleben, müsse die Menschheit bis spätestens 2050 auf die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen wie Erdöl, Erdgas, Kohle und auch auf "alten Atomstrom" ganz verzichten, damit ein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um 1,5 bis 2 Grad Celsius erhindert werden könne. Mit der Kampagne "Reduzierung der Erderwärmung" soll aber nur die eigentliche Absicht – die Errichtung einer neuen totalitären Weltwirtschaftsordnung – kaschiert werden.

Wie entstand die Behauptung, an der "globalen Erderwärmung" seien die Menschen schuld?

Viele haben die ursprüngliche "wissenschaftliche" These vergessen, mit der die radikale Forderung begründet wurde, wir müssten auf die Nutzung unserer bisherigen Energiequellen verzichten. Zuerst war es noch der "Klimawandel", obwohl seit Langem bekannt ist, dass sich das Erdklima ständig ändert, weil es von Vorgängen auf der Oberfläche der Sonne beeinflusst wird.

Als sich um die Jahrtausendwende ein neuer von der Sonne verursachter Erwärmungszyklus ankündigte, erfanden Al Gore und andere die Mär vom angsterregenden "Klimawandel“, der heute "Erderwärmung" heißt. Die Angst davor wurde so systematisch geschürt, dass heute jeder plötzliche Wetterwechsel, jeder Hurrikan oder jeder Schneesturm als Beweis dafür angeführt wird, dass die Klimagötter uns sündige Menschen für die von uns verschuldeten CO2-Emissionen bestrafen würden.

Die Begründung dafür, dass wir auf die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen verzichten und nur noch alternative Energiequellen wie die Sonne oder den Wind nutzen sollen, ist die Behauptung, CO2 sei ein Treibhausgas, das irgendwie in die Atmosphäre gelange und dort eine Art Decke bilde, unter der sich die Erde immer mehr erwärme, das also die globale Erderwärmung verursache. Sogar die U.S. Environmental Protection Agency stellt das CO2 als das gefährlichste Treibhausgas dar.

Dabei wird übersehen, dass die CO2-Emissionen von Autos, Kohlekraftwerken oder anderen Verursachern überhaupt nicht in höhere Schichten der Erdatmosphäre aufsteigen können. CO2 besteht auch nicht aus Russpartikeln. Es ist ein unsichtbares, geruchloses Gas, das für die Photosynthese von Pflanzen gebraucht und auch von Tieren und Menschen ständig ausgeatmet wird.

CO2 hat eine Molekülmasse von etwas mehr als 44, während Luft, die hauptsächlich aus Sauerstoff und Stickstoff besteht, ein Molekülmasse von nur 29 hat. Das spezifische Gewicht von CO2 ist also etwa 1,5 mal höher als das von Luft. Deshalb können die CO2-Abgase von Fahrzeugen oder Kraftwerken auch nur rund 12 Meilen (20 km) über die Erdoberfläche und nicht in höhere Schichten der Erdatmosphäre aufsteigen, und deshalb gehört CO2 auch nicht zu den Verursachern des Treibhauseffektes.

Maurice Strong

Um zu verstehen, welche kriminellen Handlungen Gates, Schwab und andere Befürworter einer angeblich "nachhaltigen" Weltwirtschaft begehen, müssen wir in das Jahr 1968 zurückschauen, in dem David Rockefeller und seine Freunde eine Bewegung zur Verbreitung der Idee ins Leben riefen, der menschliche Konsum und das unbegrenzte Bevölkerungswachstum seien die Hauptprobleme der Welt. Rockefeller, dessen Reichtum auf Öl beruht, gründete in seiner Villa im italienischen Bellagio auch den neo-malthusianischen Club of Rome. Dessen erstes Projekt war die Finanzierung einer 1972 am MIT erarbeiteten fragwürdigen Studie mit dem Titel "Limits to Growth" (Die Grenzen des Wachstums).

Ein wichtiger Verbreiter der von Rockefeller in den frühen 1970er Jahren initiierten Agenda vom "Nullwachstum" war sein langjähriger Freund Maurice Strong, ein kanadischer Ölmann, der auch dem Club of Rome angehörte. 1971 wurde er zum Generalsekretär der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen und 1972 zum ersten Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen berufen. Er war auch Treuhänder der Rockefeller Foundation.

Maurice Strong war ein wichtiger früher Verbreiter der wissenschaftlich unbegründeten Theorie, vom Menschen verursachte Emissionen aus Transportfahrzeugen, Kohlekraftwerken und der Landwirtschaft würden einen dramatischen und sich beschleunigenden globalen Temperaturanstieg – die sogenannte globale Erderwärmung – verursachen, der die Zivilisation bedrohe. Er erfand auch den flexiblen Begriff "nachhaltige Entwicklung".

Als Vorsitzender der 1972 in Stockholm stattfindenden UN-Konferenz zum Tag der Erde forderte Strong, mit der Reduzierung der Weltbevölkerung und einer globalen Senkung des Lebensstandards "die Umwelt zu retten". Einige Jahre später stellte Strong die rhetorische Frage: "Ist nicht die einzige Hoffnung für unseren Planeten, wenn die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Verantwortung, darauf hinzuarbeiten?"

Heute wird diese Agenda als Great Reset oder UN-Agenda 2030 verkauft. Strong hat auch den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen, den Weltklimarat (IPCC), gegründet, ein politisches Gremium, das die unbewiesene Behauptung propagiert, die von Menschen verursachten CO2-Emissionen würden die Erde in eine irreversible ökologische Katastrophe treiben.

Dr. Alexander King, ein Mitbegründer des Club of Rome, gab einige Jahre später in seinem Buch "The First Global Revolution" den mit der Umweltagenda begangenen Betrug zu. Er erklärte: "Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass die Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, die Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen in unsere Rechnung passen würden. … All diese Gefahren werden durch menschliche Einwirkung mitverursacht und sind nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen zu bannen. Der wahre Feind der Menschheit wären also die Menschen."

King gab zu, dass die "Bedrohung durch die globale Erwärmung" nur ein Trick war, um der Menschheit auferlegte Einschränkungen zu rechtfertigen. Und die sollen jetzt durch den "Great Reset" und die "Reduzierung der CO2-Emissionen auf Null" realisiert werden.

Mit alternativen Energien auf dem Weg in eine Katastrophe

Auf Anraten Joachim Schellnhubers vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung verhängten Angela Merkel und die Bundesregierung im Jahr 2011 im Rahmen eines im Jahr 2001 entwickelten Regierungsprogramms zur Energiewende ein totales Verbot der Kernenergie ab 2022. Man will sich nur noch auf aus Sonne und Wind gewonnene Energie und auf andere "erneuerbare Energien" verlassen.

Ziel ist es, Deutschland zur ersten Industrienation zu machen, die "klimaneutral" ist.

Diese Strategie wird in eine wirtschaftliche Katastrophe führen. Deutschland, das einmal eines der stabilsten, kostengünstigsten und zuverlässigsten Stromerzeugungsnetze hatte, leistet sich heute die teuerste Stromerzeugung der Welt. Nach Angaben des deutschen Energieverbandes BDEW wird Deutschland spätestens 2023, wenn das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet wird, mit Stromausfällen konfrontiert sein.

Um die CO2-Reduzierung auf Null durchzusetzen, werden gleichzeitig die Kohlekraftwerke, die bisher den meisten Strom lieferten, nach und nach stillgelegt. Traditionell energieintensive Industrien wie die Stahl-, Glas- und Chemieindustrie sowie die Papier- und Zementherstellung sind durch die steigenden Energiekosten von Stilllegung bedroht oder müssten in andere Länder verlegt werden, was den Verlust von Millionen qualifizierter Arbeitsplätzen zur Folge hätte. Die ineffiziente Wind- und Sonnenenergie ist sieben- bis neunmal teurer als die in Gaskraftwerken gewonnene.

Weil Deutschland im Vergleich zu tropischen Ländern wenig Sonne hat, wird Ökostrom hauptsächlich mit Windrädern gewonnen. Für die Errichtung von Solar- oder Windparks wird viel Beton und Aluminium benötigt. Dazu ist viel möglichst billige Energie erforderlich, die nur mit Gas und Kohle oder Atomkraft produziert werden kann. Da diese Art der Energieerzeugung ausläuft, werden die Energiekosten auch ohne zusätzliche "CO2-Steuern" stark ansteigen.

In Deutschland gibt es bereits rund 30.000 Windkraftanlagen, viel mehr als in anderen EU-Staaten. Die gigantischen Windparks verursachen durch Lärm- oder Infraschallentwicklung Gesundheitsrisiken für die Anwohner, beeinflussen das Wetter und gefährden Vogelschwärme. Bis 2025 werden schätzungsweise 25 Prozent der in Deutschland vorhandenen Windräder erneuert werden müssen, und die Entsorgung der zu ersetzenden wird ein großes Problem sein. Schon jetzt laufen viele Anwohnerklagen gegen Windparkbetreiber. Die Deutsche Bank hat kürzlich darauf hingewiesen, dass eine "Klima-Diktatur" errichtet werden müsse, wenn Deutschland seine bis 2030 gesetzten Klimaziele erreichen wolle. (2)

Gleichzeitig ist die deutsche Regierung mit ihrem Plan, mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeuge bis 2035 durch E-Fahrzeuge zu ersetzen, auf dem besten Weg, Deutschlands größte und profitabelste Industrie, die Automobilindustrie, zu zerstören und Millionen von Arbeitsplätzen zu vernichten. Dabei verursachen mit Lithiumbatterien betriebene Fahrzeuge, wenn die Auswirkungen des Lithiumabbaus und der Batterieherstellung berücksichtigt werden, viel höhere CO2-Emissionen als Fahrzeuge mit Dieselmotoren.

Außerdem würde dann viel mehr Strom als heute benötigt, wenn ständig Millionen Fahrzeuge zum Aufladen ihrer Batterien am Stromnetz hängen. Die Kosten für das Erreichen des Ziels "Null-CO2-Emissionen" wollen Deutschland und die EU durch die Erhebung stetig steigender CO2-Steuern eintreiben. Diese Steuern werden Strom und Wärme noch teurer machen und die deutsche und europäische Industrie noch schneller zusammenbrechen lassen.

Die Reduzierung der Weltbevölkerung

Mit der Reduzierung der CO2-Emissionen wollen der Befürworter vor allem die Deindustrialisierung der am weitesten entwickelten Volkswirtschaften erreichen Diese seit Jahrzehnten verfolgte Strategie soll, wie Maurice Strong gesagt hat, zum "Zusammenbruch der industrialisierten Zivilisationen führen".

Die gegenwärtige industrielle Weltwirtschaft soll in eine holzverbrennende, wieder Windmühlen betreibende Mangelwirtschaft zurückverwandelt werden, bei der Stromausfälle wie derzeit in Kalifornien zur Normalität gehören. Das ist die Transformation, die mit dem Great Reset im Rahmen der UN-Agenda 2030 durchgesetzt werden soll: eine angeblich "nachhaltige Weltwirtschaft".

Frau Merkels Klimaberater, der Atheist Joachim Schellnhuber, der von Papst Franziskus in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen wurde, hat auch die 2015 vorgelegte päpstliche Enzyklika Laudato Si (3), eine grüne Agenda, mitverfasst. Außerdem hat er die EU bei der Erarbeitung ihrer grünen Agenda beraten. In einem Interview im Jahr 2015 hat Schellnhuber erneut erklärt, die "Wissenschaft" habe festgestellt, dass die Weltbevölkerung unter dem Gesichtspunkt der "Nachhaltigkeit" um rund sechs Milliarden Menschen verkleinert werden müsse.

"Auf sehr zynische Weise ist das ein Triumph der Wissenschaft, weil wir endlich herausgefunden haben, das unser Planet nach zuverlässigen Schätzungen nur eine knappe Milliarde Menschen erträgt." (4)

Deshalb müsste die industrialisierte Welt zurückgebaut werden. Christiana Figueres, die früher für die UN-Organisation UNFCCC gearbeitet hat und jetzt für das Weltwirtschaftsforum tätig ist, hat im Februar 2015 auf einer Pressekonferenz in Brüssel das wahre Ziel der UN-Klimaschutzagenda enthüllt: "Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben wir uns der Aufgabe gestellt, das seit der industriellen Revolution herrschende wirtschaftliche Entwicklungsmodell bewusst zu verändern."

An diese Äußerungen der Frau Figueres aus dem Jahr 2015 hat der französischen Präsident Macron auf dem virtuellen Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2021 angeknüpft. Er sagte, das kapitalistische Modell und die offene Wirtschaft seien unter den gegenwärtigen Umständen nicht mehr tragfähig. Der ehemalige Rothschild-Bankier Macron, behauptete, "der einzige Weg, der aus dieser Epidemie herausführe, bestehe darin, eine Wirtschaft zu schaffen, die sich mehr darauf konzentriere, die Kluft zwischen Arm und Reich zu beseitigen". Frau Merkel, Macron, Gates, Schwab und ihre Kumpane werden dies tun, indem sie den Lebensstandard in Deutschland und in der gesamten OECD auf das Niveau Äthiopiens oder des Sudan absenken, indem sie Flugreisen, das Autofahren, die Mobilität insgesamt und "die Produktion umweltschädlicher Industrien" stark einschränken, um die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Ist es nicht seltsam, das die "Coronavirus-Pandemie" beste Voraussetzungen für die Durchsetzung des Great Reset, der UN-Agenda 2030 und der CO2-Reduzierung geschaffen hat?


F. William Engdahl berät über strategische Risiken und hält Vorträge darüber. Er hat an der Princeton University Politikwissenschaft studiert, erfolgreiche Bücher über Öl- und Geopolitik verfasst und schreibt exklusiv für die Website New Eastern Outlook.


LUFTPOST-Anmerkung: Inzwischen hat Bill Gates die Katze aus dem Sack gelassen. In einem Interview mit dem Handelsblatt (5), hat er ausgeplaudert, dass der durch E-Autos ansteigende Strombedarf vor allem von neuen Atomkraftwerken gedeckt werden soll. Die Atomkraft verdiene eine neue Chance. Für einen erfolgreichen Kampf gegen den Klimawandel bräuchten wir bahnbrechende Neuerungen. Einen wichtigen Beitrag könnten dabei Innovationen im Bereich der Kernenergie leisten.


Fussnoten:

1 https://www.cnbc.com/2021/01/08/bill-gates-climate-change-could-be-worsethan-covid-19.html
2 siehe dazu auch https://www.dw.com/en/german-wind-energy-stalls-amid-public-resistance-andregulatory-hurdles/a-50280676
3 http://www.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html
4 https://population.org.au/scientist-warming-could-cut-population-1-billion/
5 https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/klimawandel-gates-will-zwei-milliarden-dollar-in-den-klimaschutz-investieren-und-setzt-auch-auf-umstrittene-technologien/26911802.html?ticket=ST-6665457SRzZsmHie2fgzdNWElRs-ap3


Erstveröffentlichung der deutschen Übersetzung am 02.04.2021 bei LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein (dort mit zusätzlichen Hinweisen)
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP02321_020421.pdf


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