Samstag, 20. April 2019

ÜBERLEBENSFRAGE: RAUS AUS DER NATO! - Linke Zeitung



Was ist heute der deutsche Imperialismus im nicht souveränen Deutschland?



VERÖFFENTLICHT VON LZ ⋅ 19. APRIL 2019


von Stephan Steins – https://rotefahne.eu

Zu den ökonomischen Grundlagen und der militärischen Relevanz der imperialen Entwicklung und deren Bedeutung für die Begrifflichkeit aktueller sozialistischer Imperialismuskritik
Am Montag veröffentlichte Albrecht Müller, Herausgeber der NachDenkSeiten, seine Schrift „Die USA im Niedergang – ein Gerede, das verdeckt, dass das Imperium nach wie vor weltweit agiert und uns voll im Griff hat”. Müller führt darin u.a. aus:
„Die USA sind weltweit tätig und regieren in Europa bis ins Kleinste hinein. Hierzulande sind sie die offenkundigen Herren des Geschehens. (…)
Statt den Niedergang der USA zu behaupten, sollten wir eher darüber nachdenken, wie wir uns aus der Vormacht befreien. Wie schon bei früherer Gelegenheit, zum Beispiel im Oktober 2014 vermerkt, sollten wir offen von unserem Koloniestatus reden, statt diesen zu verschleiern. Die offene Diskussion darüber ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt erst die Diskussion darüber in Gang kommt, wie wir uns aus dieser gefährlichen Vormacht befreien können. Einfach ist das nicht, aber nötig.” [1]


Dazu las ich Kommentare, welche postulierten, dass Müllers Artikel die Rolle des deutschen Imperialismus als eigenständiges Subjekt ausblenden würde und die Charakterisierung der BRD als US-Vasallenstaat falsch sei.

Das Thema ist – nach dem Verbot der KPD 1956 – bereits seit drei Dekaden wieder zentraler Gegenstand des sozialistischen Diskurses. Erneut aufgenommen und weiterentwickelt wurde dieser 1992 in unserer Schrift Berliner Manifest, in welchem es heisst:
„Verstärkt formieren sich die westlichen imperialistischen Staaten zu einem globalen Imperium, dessen militärische Konstituierung im weiteren Ausbau der NATO zum NATO-Imperium zum Ausdruck kommt. Durch die wachsende koordinierte Macht des international organisierten Kapitals, verlieren die Nationalstaaten und deren Parlamente zunehmend an Einfluss auf die internationalen ökonomischen Prozesse. (…)

Das sich neu formierende globale kapitalistische Imperium und seine nationalen Agenturen betreiben verstärkt den Abbau demokratischer und sozialer Grundrechte. Durch die internationale Entwicklung verändern sich auch die ökonomischen Grundlagen für einen potentiellen künftigen Faschismus. An die Stelle der Kapitalinteressen des nationalen Kapitals als Basis faschistischer Herrschaft und imperialistischer Strategien, tritt tendenziell das international organisierte Kapital mit seinen transnationalen, imperialen Bedürfnissen.

Durch die technologische Entwicklung begünstigt, strebt das Imperium durch immer neue, weitergehende Rechtsnormen die Totalüberwachung aller Bürger an. Diese Entwicklung der schleichenden Faschisierung der Gesellschaft droht in einem künftigen HighTech-Faschismus des 21. Jahrhunderts zu münden. Die KPD fordert deshalb die Vernichtung aller Akten und Datenbestände und Abschaffung aller Systeme, welche geeignet sind, flächendeckend in das informationelle Selbstbestimmungsrecht aller Bürger einzugreifen.
Antifaschistischer Widerstand muss sich heute in erster Linie dieser neuen, veränderten globalen Bedrohungslage stellen.” [2]

Für diese Analyse wurde der Autor Stephan Steins 1992 noch belächelt und angefeindet. Man störte sich an der Verwendung der Begriffe Imperium und imperial und die Vorhaltung linker Kritiker lautete, dass diese Analyse Lenins Imperialismustheorie widersprechen würde.



Ein Reflex welcher aus Unkenntnis erfolgte und im Wesentlichen mit Steins´ Diktion haderte, als denn tatsächlich der Sache nach begründet ist. Lenin schrieb 1915/16 in „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“:
„Würde eine möglichst kurze Definition des Imperialismus verlangt, so müßte man sagen, daß der Imperialismus das monopolistische Stadium des Kapitalismus ist. Eine solche Definition enthielte die Hauptsache, denn auf der einen Seite ist das Finanzkapital das Bankkapital einiger weniger monopolistischer Großbanken, das mit dem Kapital monopolistischer Industriellenverbände verschmolzen ist, und auf der anderen Seite ist die Aufteilung der Welt der Übergang von einer Kolonialpolitik, die sich ungehindert auf noch von keiner kapitalistischen Macht eroberte Gebiete ausdehnt, zu einer Kolonialpolitik der monopolistischen Beherrschung des Territoriums der restlos aufgeteilten Erde.”

Die Frage hier lautet also, wie weit in der von Lenin beschrie-benen Epoche des Imperialismus heute, 100 Jahre später die „monopolistische Beherrschung des Territoriums der restlos aufgeteilten Erde” bereits fortgeschritten ist?
Das ist der Punkt.


Der Weltkrieg als Zäsur der ökonomischen Basis



Und diese zentrale Frage beginnt mit der Identifizierung des Charakters des Weltkrieges, wobei wir Ersten und Zweiten Weltkrieg als einen Krieg der westlichen imperialistischen Mächte untereinander zusammen betrachten.

Lenins Beschreibung hat genau jene Entwicklung genommen, wie diese durch die sozialistische Philosophie und Politik analysiert wurde. Über 70% der Eigner der vormals deutschen Deutschen Bank sind institutionelle Anleger, davon wechselnd rund die Hälfte im Ausland sitzend. Unter dieser Mehrheit der institutionellen Anleger befinden sich auch Finanzinstitute, die nominell in Deutschland registriert sind, jedoch Ihrerseits wiederum ebenfalls mehrheitliche ausländische Anteile aufweisen.

Ähnlich wie im Finanzsektor verhält es sich auch in der Rüstungsindustrie: Die fünf grössten vermeintlich “deutschen” Rüstungsfirmen sind:
Airbus Group ist eine europäische Aktiengesellschaft. MBDA (Matra BAe Dynamics Aérospatiale) ist ein europäisches Rüstungs-unternehmen mit Standorten in Frankreich, Grossbritannien, Italien, Deutschland und Spanien. Bei Rheinmetall beträgt der Anteil der institutionellen Anleger 76 %, grösstenteils globale Finanzkonzerne. Bei ThyssenKrupp werden rund 90 % des Grundkapitals von internationalen institutionellen Anlegern gehalten. Die Kraus-Maffei Group ist seit April 2016 im Besitz eines Konsortiums bestehend aus der chinesischen Staatsfirma ChemChina sowie dem Investor Guaxin.

Dies sind lediglich markante Beispiele (nachzulesen auf den jeweiligen Firmenseiten zur Aktionärsstruktur), welche allerdings die generelle Tendenz widerspiegeln. Der Punkt ist die nach dem Weltkrieg vollzogene Kapitalkonzentration einerseits, gepaart mit der transnationalen Verwebung ursprünglich rein nationalen Kapitals, wie dieses zu Zeiten des historischen Kolonialismus zueinander noch in Konkurrenz stand.

Diese Analyse der transnationalen ökonomischen Entwicklung wurde auch 2011 durch die Studie Schweizer Professoren der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich untermauert (The network of global corporate control).
Insgesamt ermittelte die Studie 1.318 Konzerne, die mindestens an zwei anderen Unternehmen Anteile halten, im Durchschnitt sind diese mit 20 weiteren Corporationen verbunden. Dies führt dazu, dass dieses international organisierte Kapital – obwohl es nur ein Fünftel der globalen Umsätze generiert – insgesamt jedoch vier Fünftel der Umsätze transnationaler Konzerne kontrolliert.

Ferner identifizierten die Wissenschaftler innerhalb dieser Strukturen die sog. „Super-Einheit“ (super-entity) der 147 Elite-Corporationen der imperialen Oligarchie, die ein in sich geschlossenes System konstituiert. Die Mitglieder dieser Super-Einheit kontrollieren sich gegenseitig, da sich diese über ein komplexes Geflecht von Beteiligungen grösstenteils in wechsel-seitigem Besitz befinden. [3]


Die Besatzung Deutschlands und ihre heutige geopolitische und militärische Relevanz



Was belegen diese Zahlen?: Die deutsche Monopolbourgeoisie ist heute integraler Bestandteil des transnationalen, globalisierten Imperialismus.
Um diese Metamorphose vollumfänglich nachvollziehen zu können, bedarf es ebenso der Identifikation der geopolitischen und militärischen Ebenen der internationalen, imperialen Entwicklung.

Wie im Falle klassischer Kolonialpolitik geschichtsnotorisch, wurde die nationale Bourgeoisie von Anfang an in diesen Prozess eingebunden.
Das deutsche Kapital und sein faschistisches Regime waren nach dem Weltkrieg entmachtet und gründete lediglich auf bürgerlichen Rechtstiteln, deren Durchsetzung vom Wohlwollen der Siegermächte abhängig war. Die US-Besatzung bildete aus diesen Trümmern des deutschen Imperialismus eine mit der Besatzung kollaborierende BRD-Bourgeoisie, die fortan die politischen und geostrategischen Interessen der USA sicher stellen sollte.
Dabei wurde das deutsche Kapital eng mit dem anglo-amerikanischen Kapital verwoben und so ein Grundstein für die spätere Entwicklung gelegt, welche das transnationale Kapital rund 40 Jahre später selbst wahlweise Globalisierung oder New World Order nennen sollte.

Anmerkung: Wir behandeln hier nicht die Geschichte der DDR und des Kalten Krieges, weil diese kaum Relevanz für die heutige Situation haben. Diese Retrospektive fokussiert bewusst lediglich auf die für die aktuelle Politik markanten Eckdaten und stellt keine umfassende historiographische Abhandlung dar.

Nach der Niederlage NS-Deutschlands und der völkerrechts-widrigen Gründung der BRD durch die Siegermacht USA wurde die KPD 1956 durch das US-BRD-Regime wegen ihrer Forderungen nach Austritt aus der NATO und einem Friedens-vertrag erneut verboten. Dadurch wurde die Opposition und der konsequenteste antifaschistische Widerstand erneut durch das Kapital ausgeschaltet und es gab es in der BRD fortan keine freien Wahlen mehr.

Völkerrechtlich illegal war und ist die Gründung der BRD, weil die völkerrechtlich gültige deutsche Verfassung, die Weimarer Verfassung von 1919, ausgesetzt und das internationale Völkerrecht missachtet wurden. Im Völkerrecht bestimmt Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung:
„Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.“

Beide historischen Ereignisse wirken bis heute fort. Diese determinieren sowohl die völkerrechtliche Situation Deutschlands, als auch die Verhältnisse im Inneren.

Bereits 1948 erklärte die KPD zur politischen Lage:
„Die Einhaltung der Potsdamer Vereinbarungen durch die West-mächte hätte unserem Volk einen friedlichen wirtschaftlichen und politischen Aufstieg und seine Wiedereinreihung in die Völkerfamilie ermöglicht. (…) Die Abkehr von Potsdam und die Einbeziehung eines Teils von Deutschland in den kapitalistischen Westblock finden ihren Niederschlag in den Londoner Sechsmächteempfehlungen vom Juni 1948. (…)

Mit der Schaffung des Besatzungsstatutes aber wird der Abschluss eines Friedensvertrages und damit der Frieden für ganz Deutschland auf unabsehbare Zeit hinausgeschoben und der jetzige Zustand der nationalen Rechtlosigkeit verlängert. (…)

Damit wird Westdeutschland zu einer Domäne des USA-Monopol-kapitalismus bei der Beherrschung Westeuropas und zum Sprungbrett seiner Expansionspolitik gegen den Osten.“ [4]

Der demokratische, soziale, antiimperialistische und antifaschistische Widerstand in Deutschland ist schwach bis nicht vorhanden – und dies hat historische Gründe.

Am 11. Mai 1945, drei Tage nach dem offiziellen Ende des zweiten Weltkrieges, gründete sich in Hamburg die Sozialistische Freie Gewerkschaft (SFG). Versammelt hatten sich rund 40 Sozialdemokraten und Kommunisten. Innerhalb weniger Wochen lagen etwa 50.000 Aufnahmeanträge vor.
Doch die Britischen Besatzungsbehörden verboten die Gewerkschaft bereits am 20. Juni 1945. [5]

Dieses Muster der gewaltsamen Unterdrückung demokratischer Organisation von unten korrespondierte damals und korrespondiert bis heute mit der Bildung kanalisierter Scheinorganisationen, welche die demokratische Fassade aufrecht erhalten sollen.
So lenkte die CIA u.a. 1949, nachdem die echte, sozialistische Gewerkschaft verboten wurde, durch finanzielle Einflussnahme und gezielte Förderung fügigen Personals den Aufbau des DGB.
Siehe hierzu auch die Filmdokumentation Germany made in USA, in welcher der frühere CIA-Offizier Tom Braden über die Praktiken der CIA und seine Arbeit plaudert:


Germany made in USA – Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten

Generalstreik und jegliche entschlossene Kampfformen gegen den massiven Sozial- und Demokratieabbau der vergangenen Jahrzehnte sind den systemnahen Organisationen und Strukturen fremd. Der DGB ergeht sich in alljährlicher Lohnpolitik-Folklore, ohne den Aufbau konsequenten Widerstandes voran zu treiben.
Mit kapitalistischen Verbrechen wie dem Regime der Hartz IV-Gesetzgebung, einem Unterdrückungsinstrument des Kapitalis-mus, welches lang überwunden geglaubte Herrschaftsmuster antiker Sklavenordnungen wieder zur gesellschaftlichen Realität werden liess, haben sich der systemtreue DGB ebenso wie das Kartell der NATO-Parteien längst abgefunden.

Dieser Vorgang blieb jedoch nur einer unter vielen weiteren, welche die politische und kulturelle Identität des künstlichen US-Produkts BRD prägen sollten. Der US-Geheimdienst CIA war damals und ist bis heute federführend bei der Manipulation und Steuerung der wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Organisationen, Strukturen, Institutionen und Hochschulen und nicht zuletzt der nach 1945 durch die Siegermächte neu lizensierten Medien in Deutschland.
Siehe hierzu auch die Filmdokumentation Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA:


Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA

Die Scheingewerkschaften des DGB und die transatlantische Systemlinke bildeten fortan eine tragende Säule bei der Aufrechterhaltung sowohl der kapitalistischen Ordnung, als auch der Kollaboration mit der US-Besatzung.

Analog zur sozialen Frage ist die CIA nicht minder bestrebt, die Forderung Raus aus der NATO! und damit korrespondierend die Frage der nationalen Souveränität aus der Friedensbewegung zu tilgen.
Dem klassischen und bewährten Muster ihrer Operationen in der BRD folgend, finanziert die CIA auch hier jene systemnahen Strukturen und NGOs, die friedenspolitische Kritik und Wider-standspotenzial in die Bahnen zahnloser Appelle kanalisieren, statt auf den eigentlichen Punkt zu kommen: Den Austritt der BRD aus dem US-Kriegskommando NATO.



Siehe hierzu auch: Stephan Steins, Pressesprecher der FbK, erläutert im Interview die friedenspolitische Kampagne Raus aus der NATO!

Wenngleich auch in der BRD die Assimilation des deutschen Imperialismus in den transnationalen Imperialismus infolge des Weltkrieges besonders schnell und reibungslos und vor allem kontrolliert vonstatten gehen konnte, ist dieser Prozess keineswegs auf Deutschland im Verhältnis zu den USA beschränkt, sondern vollzieht sich global und konzentriert im Machtbereich des von den USA politisch geführten Imperiums.
Die besondere Rolle der US-Besatzung Deutschlands liegt in der Geo- und Militärstrategischen Bedeutung für den imperialen Krieg.

Bilanziert werden muss, dass zwischen dem US/NATO-Imperium und den Grossmächten ausserhalb dessen Machtbereichs, namentlich China und Russland, ein gewaltiger qualitativer Unterschied besteht: Die USA sind jene einzige Nation, die weltweit Militärbasen unterhält und Interventionen, Umstürze bzw. Regime Changes und zahlreiche Kriege initiiert.
Die mit Abstand grösste Bedrohung für den Weltfrieden ist heute der imperiale Krieg der USA und ihres Kriegskommandos NATO, sekundiert durch die in den transnationalen Imperialismus inte-grierten Staaten.

Das künstliche US-Produkt BRD ist die grösste Basis für Kriegs-logistik zwischen den USA und Asien und somit für das Führen des imperialen Krieges unverzichtbar.
Die in über 70 Jahren aufgebaute und bis heute nicht allein militärische, sondern auch die durch die CIA kontrollierte wirtschaftliche, politische, kulturelle und mediale Infrastruktur lässt sich auch nicht in gleicher Qualität und in überschaubarem Zeitraum auf andere Länder übertragen.

Daraus folgt: Der imperiale Krieg steht und fällt mit der NATO-Mitgliedschaft der BRD und der andauernden US-Besatzung Deutschlands. Die zentrale Front zwischen Imperialismus und den Verteidigern des internationalen Völkerrechts verläuft auf deutschem Boden, denn der Austritt aus der NATO inklusive Abzug der US-Truppen, Atomwaffen und Kriegslogistik bedeutet das Ende des imperialen Krieges in Europa, Asien und Afrika.

Mehr noch: Das Ende des imperialen Krieges hätte zur Folge, dass der US-geführte Imperialismus die Dominanz seiner Leitwährung US-Dollar nicht mehr durch militärische Interventionen sicherstellen kann.
Dies würde auf das Ende der US-dominierten Nachkriegsordnung und der Machtambitionen der imperialen Oligarchie, der Errichtung des globalen Marktes und der imperialen Diktatur, mithin das Ende des imperialistischen Projekts “New World Order” hinauslaufen.

Der Kampf um Befreiung, Frieden und das internationale Völkerrecht, für Demokratie und soziale Gerechtigkeit bedarf einer antiimperialistischen Volksfront, die sowohl die US-Besatzung Deutschlands beendet, als auch die nationale Bourgeoisie entmachtet. Beides sind zwei Seiten der selben Medaille.
Wie bereits das KPD-Programm von 1930 ausführt: „Um das deutsche Volk zu befreien, genügt es nicht, die Macht des Auslandskapitals zu brechen, sondern die Herrschaft der eigenen Bourgeoisie im eigenen Lande muss gleichzeitig gestürzt werden.”

Heute stellt die Herrschaft der eigenen Bourgeoisie im eigenen Lande die globale Herrschaft des transnationalen Imperialismus sicher, dessen integraler Bestandteil, Kollaborateur und Werkzeug sie ist. Die CIA und ihre, nach dem Krieg aufgebauten, Ableger unter deutschen Namen sind das operative Subjekt der Unterdrückung des deutschen Volkes.
Und über das nicht souveräne Deutschland, ebenso wie mittels Marionetten des Kapitals wie dem französischen Präsidenten-darsteller Emmanuel Macron, kontrollieren die USA als politische Führungsmacht und NATO und CIA als operative Arme des transnationalen Imperialismus die imperialistische Institution EU.

Diesen Frontverlauf des internationalen Klassenkampfes gilt es begrifflich klar zu benennen. Die nationale Befreiung Deutschlands von den USA ist eine zentrale Herausforderung auf dem Weg zur globalen sozialen Befreiung.

Die USA im Niedergang – ein Gerede, das verdeckt, dass das Imperium nach wie vor weltweit agiert und uns voll im Griff hat,


Albrecht Müller, NachDenkSeiten 15.04.2019 ↩
Berliner Manifest, Stephan Steins, wissenschaftliche Mitarbeit Prof. Dr. Wolfgang Harich, Herausgeber ZK der KPD (Initiative), Die Rote Fahne Oktober 1992 ↩





Freitag, 19. April 2019

Osterprost auf den Michel - von User Lotti


User Lotti, Mitautorin von „EISZEIT-BLÜTEN“, zu „Putin und die Deutschen“

Osterprost auf den Michel



Der deutsche Michel bleibt uns mitsamt der Kleinstaaterei erhalten, ein Prost auf die Dummheit unter der Zipfelmütze. Diese Zipfelmütze haben auch viele Deutsche auf, wenn sie sich mit Putin beschäftigen. Es ist doch eine alte Weisheit, dass, wenn der Inhalt nicht gefällt, die Form kritisiert wird. In diesem Fall Putin und seine Staatsführung als Form. Im Grunde geht es doch um drei Punkte: 1. Um den altbekannten Antikommunismus und seine modernen Spielarten. 2. um die Unmöglichkeit für den westlichen Kapitalismus, an den Narurreichtümern des Landes zu partizipieren. Und 3. in Zentralasien, besonders eben in Rußland, nicht Fuß fassen zu können, um gegen das immer mächtiger werdende China mit kommunistischen Traditionen und neuem Wirtschaftsgebaren einen cordon sanitär aufbauen zu können. Ich glaube, die Chinesen und auch die Iraner werden vom westlichen Kapitalismus gefürchtet wie vom Teufel das Weihwasser. Die behindern die imperiale Entwicklung der sogenannten stärksten und erstrebenswertesten Industrieländer zu noch größeren Kapitalpotentaten in der Welt. Das aufzugreifen, benutzt man Putin und seinen Staat, um dem einfachen deutschen Volk, dem dummen deutschen Michel, Rußland suspekt zu machen. Gut, mich interessiert Putins Body beim Angeln auch nicht, aber ich verstehe, dass er Rentenalter hochsetzt. Wie kann der Michel bei Erhöhung des Renteneintrittsalters der Russen eine Lippe riskieren, wo er doch selbst erst mit 67 in Rente gehen kann und die Ostdeutschen noch immer um den vollständigen Ertrag ihres Lebenswerkes als Rentner und auch Arbeitende, geprellt werden!



Ist Rußland nachweislich mit größeren offiziellen Truppen irgendwo auf der Welt in Kriege verwickelt? Seine Grenzen stabil zu machen, wie auf der Krim (mit Einverständnis der Bevölkerung) oder gegenüber der Ukraine? Auch er darf für sich in Anspruch nehmen: „Wenn du den Frieden willst, rüste für den Krieg". Nur anzetteln darf er ihn nicht, ohne Verteidigungsrüstung wäre er schon längst angegriffen worden! Es täte dem deutschen Michel, samt Lieschen Müller gut, dialektisch zu denken und die Erscheinungen auf ihr eigentliches Wesen zurückzuführen. Und nun fröhliches Ostereiersuchen in dem noch befriedeten Deutschland.

Keinen Krieg! - Wolfgang Bittner


Wolfgang Bittner

Keinen Krieg!

Die Deutschen wollen keinen Krieg,
glaub’s mir, sie wolln in Frieden leben,
die Alten wissen noch vom „Endsieg“,
von Breslau, Berlin und Stalingrad,
vom Lied: Ich hatt‘ nen Kamerad‘,
von Millionen Toten, Invaliden,
von Witwen, Waisen und von Briefen,
in denen stand:
Gefallen auf dem Feld der Ehre
für Führer, Volk und Vaterland.
Sie kennen noch die Leere,
wie Stimmen nachts nach ihnen riefen
von irgendwo in „Feindesland“,
dort aus der Gräber Tiefen.

Die Russen, auch sie wolln keinen Krieg,
auch sie wolln friedlich leben,
sie brauchen weder Streit noch Sieg,
den Vätern haben sie vergeben.
Die Jungen auch sie, wolln keinen Krieg,
sie wollen keine Heuchelei,
keine Hetze, kein Hurrageschrei,
kein Morden, keine Metzelei,
keinen Krieg, sie wollen Frieden!
Glaub’s mir, sie haben sich entschieden!
Und auch die Russen wollen Frieden.




Wolfgang Bittner ist Autor des bemerkenswerten Buches „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“

https://www.youtube.com/watch?v=ywPz_ZiLugo

Mittwoch, 17. April 2019

PUTIN UND DIE DEUTSCHEN???


Putin und die Deutschen?



Gestern im ZDF: User ALEX kommentiert:

Der Westen heult auf weil Putin gespiegelt und symetrisch reagiert. An meiner Haltung zu Russland ändert sich da nichts. Meint man tatsächlich DIE RUSSEN WOLLEN KRIEG? So langsam sehe ich nicht mehr durch. Bedroht der kleine Putin den großen starken Westen? Oder bedrohen der starke mächtige Westen, die das Völkerrecht missachtende NATO und in ihr die dazugehörige BRD Russland? Was denn nun? Die Antwort darauf ist doch eindeutig. Und natürlich bestimmend für das Verhältnis Putin und die Deutschen. Hoffentlich wird das bald mal begriffen!



Antwort von Harry Popow:



Recht hast Du, lieber Freund ALEX. Schon der Titel „Putin und die Deutschen“ ist irreführend. Es sollte wohl lauten: „Das bundesdeutsche Kapital und Putin“. Es schreit zum Himmel: Diese bundesdeutsche Arroganz. Putin weg und dann eine „westliche Demokratie“ in Russland aufbauen helfen. So, wie man es mit der DDR gemacht hat? Eine Konterrevolution anfeuern?
Man unterschlägt die Bestrebungen nach einer multipolaren Welt, ganz im Gegensatz der Herrschaftsziele der USA und ihren Mitläufern. Überhaupt, diese Seite der militärischen Bedrohung durch die USA und der EU gegenüber Russland wird überhaupt unterschlagen. Alles auf Putin zu reduzieren, die aggressive westliche Kriegspolitik, sozusagen auf klein-klein herunterzuschrauben und den Gesamtzusammenhang der weltweiten militärischen und wirtschaftlichen Umkreisungspolitik gegenüber Russland bewusst zu vertuschen, das ist bereits ein geistiger Angriff, nicht nur auf Russland, sondern vor allem auf das weiter zu verdummende Volk der BRD.


Dienstag, 16. April 2019

5G - TÖDLICHE DUMMHEIT - Rubikon



Tödlicher Größenwahn


Die Einführung der 5G-Technologie ist eine gefährliche Dummheit mit unabsehbaren Folgen für Mensch und Ökosystem.


von Rubikons Weltredaktion

Schnellere Prozessoren, mehr Speicher, bessere Performance — all dies verspricht die neue 5G-Technologie, die schon nächstes Jahr in Deutschland zum Einsatz kommen soll. Die Wirkungen, die diese Milli-Wave-Strahlung auf Mensch und Umwelt haben wird, werden bei der medialen Ekstase rund um das 5G jedoch unter den Teppich gekehrt. Felicity Arbuthnot über die Konsequenzen des neuesten IT-Hypes.

von Felicity Arbuthnot

„Die Einführung von 5G ist vollkommen irrsinnig“, sagt Dr. Martin Pall, emeritierter Professor der Biochemie und grundlegenden Medizinwissenschaften an der Washington State University. Donald Trumps totale Geringschätzung der Menschheit, der Fauna und Flora, der Umwelt — und in der Tat auch seine immense Ignoranz — sind vielleicht aus diesen beiden Tweets zu ersehen:

„Ich will die 5G- und vielleicht auch 6G-Technologie so früh wie möglich in den USA. Sie ist leistungsfähiger, schneller und intelligenter als der derzeitige Standard. US-amerikanische Unternehmen müssen sich ranhalten — oder sie bleiben zurück. Es gibt keinen Grund dafür, dass wir bei etwas so offensichtlich Zukunftsträchtigem hinterherhinken.“

„Ich will, dass die USA durch Wettbewerb gewinnen, nicht dadurch, fortgeschrittene Technologien zu blockieren. Wir müssen in allem anführen, vor allem wenn es um die richtig aufregende Welt der Technologie geht!“

Flächendeckende Ausbreitung — auch aus dem All



Electromagnetic Sense Ireland (https://es-ireland.com/5g-5th-generation-greater-dangers/) bietet das wahrscheinlich umfassendste und zugänglichste Material mit der größten Expertise in Sachen 5G. Es zu lesen, bereitet Gänsehaut — hier einige Auszüge:

„5G ist die nächste Generation mobiler, drahtloser Technologie. Es wird als das Beste, was Kommunikation gerade hergibt, angepriesen — mit einer Geschwindigkeit, die bis zu hundertmal höher ist als heute, und einer höheren Übertragungskapazität, die der künftigen massiven Datenmenge Rechnung trägt. Ein dichtes Antennennetz, an Tausenden von Laternenpfosten, Masten, Schächten, Schildern und so weiter angebracht, wird für die Nutzung von 5G notwendig werden.“

„Neben 5G auf der Erde sind auch 20.000 Satelliten im All geplant. Damit wird beabsichtigt, die gesamte Erde mit drahtloser Strahlung zu überziehen.“

„5G wird die Belastung mit elektromagnetischen Feldern der Radiofrequenz RF-EMF wesentlich erhöhen, dabei ist deren schädliche Wirkung auf Menschen, Tiere und die Umwelt bereits erwiesen.“

Zu den Risiken des 5G zählt „Electromagnetic Sense Ireland“ folgende mögliche Schäden:

-Augenschäden wie Katarakt (Linsentrübung), Schäden an der Netzhaut
-Starkes Schwitzen
-Hautschäden
-Beeinträchtigungen des Immunsystems
-Störungen/Beeinträchtigungen des Stoffwechsels
-Neurologische Störungen
-Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke
-Schädigung der Spermien
-Erhöhtes Krebsrisiko
-Kollaps von Insektenpopulationen, die Vögeln und Fledermäusen die Nahrungsgrundlage bilden
-Zunahme von Bakterienresistenzen und bakterielle Verschiebungen
-Schädigung von Pflanzen und Bäumen



Drastische Warnungen


Das Vorhaben, uns alle mit hochpenetrativen 5G-Millimeter-Waves zu bestrahlen, ist wohl eine der größten Dummheiten, die sich der Mensch je ausgedacht hat. Es wird keinen sicheren Ort zum Leben mehr geben“, stellt Olga Sheen, ehemals Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation und Autorin von „No Safe Place“, fest.

„Jeder würde bestrahlt werden — auch jene, für die radiofrequente Strahlung am schädlichsten wäre: Schwangere, Ungeborene, kleine Kinder, Teenager, Männer im Zeugungsalter, Alte, Behinderte, chronisch Kranke“, sagt Ronald Powell, der einen Doktortitel in Angewandter Physik der Universität Harvard hat.

Forderung nach 5G-Stopp

180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern haben sich bereits mit der Forderung nach einem Stopp der 5G-Einführung an die EU gewandt.

5G ist Teil eines Geschäfts, in dem es um sieben Billionen US-Dollar geht. Deswegen denkt man sich im Trump-Land: „Zur Hölle mit dem Leben auf der Erde“. Oder ist Trump sich wirklich nicht des unvorstellbaren Horrors bewusst, den er gerade verficht?

Aus welcher Quelle auch immer sie stammt: Strahlung tötet, deformiert, greift das Ungeborene an, richtet verheerenden Schaden an. Das zeigt die unvergessene Häufung von angeborenen Entstellungen und Krebsformen wie auch die Umweltzerstörung von Hiroshima und Nagasaki über die Testgebiete der Pazifik-Inseln bis hin zu den uranverseuchten Gebieten des Iraks und des Nahen Ostens. In allen diesen Gebieten zeigen sich die schrecklichen Konsequenzen von Strahlenschäden schon heute — und sie werden sich leider noch über viele Generationen zeigen.

Prägnant drückt es Professor Michel Chossudovsky (…) aus: „Es hat was von einem Atomkrieg — es tötet.“

Felicity Arbuthnot ist freischaffende Journalistin und war als leitende Forscherin an John Pilgers Film Paying the Price — Killing the Children of Iraq beteiligt.

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „5G and Trump’s Tweets — Ignorance, Greed, or Insanity?“. Er wurde von Gabriele Herb aus dem ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.





Sonntag, 14. April 2019

PRIVATES

PRIVATES!


Ingis 79.

Hallo liebes Geburtstagskind, Hallo liebe Ingrid,Je später der Abend um so inniger unsere herzlichen Grüße und besten Wünsche zu Deinem heutigen Geburtstag. Wir haben Dich nicht vergessen und das geht auch gar nicht, weil Du Dich mit Deiner freundlichen, aufrichtigen, spontanen und immer zuversichtlichen Lebensart fest in unserem Gedächtnis verankert hast. Also liebe Ingrid, bleib so wie wir Dich seit vielen Jahrzehnten kennen und lieben, bleib gesund und munter und genieße noch viele schöne Jahre mit Deinem lieben Harry, Deinen Kindern und Enkeln! Mit besten Wünschen Monika und Emil.



Foto von Rinchen im ehemaligen „Pisshäuschen“ am Müggelsee, Friedrichshagen am 14.04.2019:





Samstag, 13. April 2019

Florenz: RAUS AUS DER NATO



Internationale Konferenz Raus aus der NATO! in Florenz


VERÖFFENTLICHT VON LZ ⋅ 13. APRIL 2019


von https://rotefahne.eu

Erklärung von Florenz: Bildung einer internationalen EXIT-NATO-Front – von Manlio Dinucci via Global Research

E XIT NATO! (Raus aus der NATO!) war der eindrucksvolle Titel auf einem grossen Bildschirm, der die hunderten Teilnehmer der internationalen Konferenz am 7. April 2019 in Florenz (Italien) begrüsste. Wir dokumentieren nachstehend die gemeinsame Erklärung dieser Friedenskonferenz:

Ein starkes Engagement, um einen Ausweg aus dem Kriegssystem zu finden, ist von entscheidender Bedeutung. Dies wirft die Frage der Zugehörigkeit Italiens und anderer europäischer Länder zur NATO auf.

Die NATO ist kein Bündnis. Sie ist eine Organisation, die der Kontrolle des Pentagon unterstellt ist und ihr Ziel ist u.a. die militärische Dominanz über West- und Osteuropa.

US-Stützpunkte in den Mitgliedsländern der NATO dienen der Besetzung dieser Länder, indem sie eine permanente militärische Präsenz aufrechterhalten, die es Washington ermöglicht, ihre Politik zu beeinflussen und zu kontrollieren und echte demokratische Entscheidungen zu verhindern.

Die NATO ist eine Kriegsmaschine, die für die Interessen der USA arbeitet, wobei die grossen europäischen Machtzentren sich mit Verbrechern gegen die Menschheit gemein machen.

Der von der NATO 1999 gegen Jugoslawien geführte Angriffskrieg ebnete den Weg für die Globalisierung militärischer Interventionen. Kriege gegen Afghanistan, Libyen, Syrien und andere Länder verstießen fortgesetzt gegen das internationale Völkerrecht.

Diese Kriege werden von den Mitgliedsländern finanziert, deren Militärhaushalte sich zum Nachteil der Sozialausgaben kontinuierlich erhöhen, um kolossale Militärprogramme wie das US-Atomprogramm zu unterstützen, das 1.200 Milliarden US-Dollar kostet.

Die USA setzen unter Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag Atomwaffen in fünf nicht-nuklearen NATO-Staaten unter dem konstruierten Vorwand der “russischen Bedrohung” ein. Dadurch gefährden sie die Sicherheit Europas.

Um dieses Kriegssystem zu verlassen, welches immer mehr Schaden anrichtet und uns zunehmenden Gefahren aussetzt, müssen wir die NATO verlassen und unsere Rechte als souveräne und neutrale Staaten bekräftigen.

Auf diese Weise wird es möglich, zum Abbau der NATO und aller anderen militärischen Allianzen beizutragen, zur Rekonfiguration der Strukturen der gesamten europäischen Region, zur Bildung einer multipolaren Welt, in der die Völker ihr Streben nach Freiheit und sozialer Gerechtigkeit vollenden können.

Wir schlagen die Schaffung einer internationalen Raus aus der NATO!-Front (EXIT-NATO-Front) in allen NATO-Mitgliedstaaten vor, indem wir ein starkes organisatorisches Netzwerk, basierend auf einem gemeinsamen Grundkonsens, aufbauen, um uns der sehr schwieriger friedenspolitischen Herausforderung für unsere Zukunft stellen zu können.

Florenz, 07.04.2019

Ostermärsche 2019 mit Forderung NATO-Austritt



Augsburg
Samstag 20. April 2019 – 11.30 Uhr
Moritzplatz

Berlin
Samstag 20. April 2019 – 13 Uhr
Rosa-Luxemburg-Platz

Dresden
Ostermontag 22. April 2019 – 10 Uhr Marsch zur Kreuzkirche
Erste Route: Start vom Hauptbahnhof (Wiener Platz)
Zweite Route: Start vom Neustädter Bahnhof (Schlesischer Platz)

Mannheim
Samstag 20. April 2019 – 13 Uhr
Hauptbahnhof

Schwerin
Samstag 20. April 2019 – 10 Uhr
Grunthalplatz

FbK Presse

https://rotefahne.eu/2019/04/internationale-konferenz-raus-aus-der-nato-florenz/?fbclid=IwAR2nUx6yn9H8FhZsOt9j0MEiHG8-doLrYdpDBICijah-oAHiiyZePRV3exo