Sonntag, 22. Mai 2016

Neues Buch: DÄMMERZEIT




Harry Popow





DÄMMERZEIT












EIN KESSEL STREITLUST









Ab Juni im Buchhandel




Klappentext

Flucht vor der Leere...

Welchen Sinn macht es, sich die Finger Wund zu schreiben? Das fragt sich auch der Autor Harry Popow. Einst als Mitarbeiter der Wochenzeitung „Volksarmee“ in der DDR mit unzähligen Beiträgen. Heute als 80-jähriger Rentner mit sechs Büchern und siebzig Buchrezensionen zu gesellschaftskritischen Sachbüchern. Lässt nochmals Dampf ab. Für die Liebe zu einem glücklichen Leben, für Humanismus, den er allerdings als einen kämpferischen betrachtet, weshalb er auch Wenig-Denker und Feiglinge als Mitstreiter gewinnen möchte.

„Dämmerzeit“ - ein Kaleidoskop vielfältigster zitierter Meinungen zum Menschsein im Kapitalismus, verbunden mit persönlichen literarischen Erinnerungen. Es sind Texte aus rezensierten Werken, aus Zeitschriften und online-Plattformen gefischte kritische und somit vom Mainstream gemiedene oder gar verteufelte Aussagen sowie persönliche Impressionen, die zum weiteren Nachdenken und Tun Anstoß geben können.

„Dämmerzeit“ ist vor allem für jene Leser gedacht, die der geistigen Leere, der Inhaltslosigkeit der Politik und somit dem mentalen Dahindämmern entgehen und das verstärkte Zweifeln am kapitalistischen System mit neuen Impulsen in sich aufnehmen wollen. So macht schreiben Sinn.