Sonntag, 28. August 2016

Solidarität - Hilferuf!!!

Absender: Dr. Funda, Verein „Erinnerungsbibliothek DDR“, http://www.erinnerungsbibliothek-ddr.de/satzung.pdf


Liebe Freunde,
Angesichts der schlimmen Situation in der Ostukraine möchte ich mich an Euch wenden. Wenn man verfolgt, wie die Menschen, vor allem Kinder und Alte, dort leiden und wie mutig viele Frauen und Männer mit der Waffe in der Hand den ukrainischen Soldaten und den faschistischen Bataillonen Widerstand leisten, kann man eigentlich keine Ruhe finden.
Nun gibt es einen kleinen Verein, der mit unbeschreiblichem Engagement Solidarität mit diesen Menschen organisiert: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e. V. Dieser Verein besteht vornehmlich aus Frauen, viele in und um Berlin beheimatet. Er hat bereits zahlreiche Projekte umgesetzt und ist dabei, einen weiteren Transport mit Hilfsgütern nach Donezk zu schicken. Hunderte Kinder aus dem unmittelbaren Kriegsgebiet wurden ins sichere Russland transportiert, es werden Sportfeste und kulturelle Veranstaltungen in Gorlowka für die traumatisierten Kinder organisiert. Um nur einiges zu nennen. All das initiiert und finanziert dieser Verein.
Schaut Euch unter www.fbko.org/de an, was diese Freiwilligen alles ehrenamtlich auf die Beine stellen. Schaut unter News in diesen Internetauftritt und Ihr werdet erschüttert, aber auch von der Hilfe beeindruckt sein. Als ich von diesem Verein durch einen Artikel im Rotfuchs Kenntnis erhalten hatte, habe ich mich entschlossen, Mitglied zu werden und zu helfen, wo es mir möglich ist.
Am 7. Oktober geht der nächste Hilfstransport Richtung Ostukraine ab - lasst uns helfen, üben wir Solidarität!

Ich bitte alle Freunde, soweit Ihr könnt, helft diesem tollen Verein mit einer kleinen Spende!
Die Bankverbindung lautet: Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.
Volksbank Berlin
IBAN DE56 1009 0000 2582 7930 02
BIC BEVODEBB
Kennwort: Evakuierung
Schickt bitte diesen Brief an Freunde und Bekannte, von denen Ihr wisst, dass die genau so ticken wie wir.

Ich danke allen, die sich diesem Anliegen verpflichtet fühlen.


Dr. Rolf Funda