Freitag, 26. Juli 2013

ZWISCHEN-RUF!! - zum Zeitgeschehen


Im Kritischen Netzwerk – Forum fand ich kürzlich diesen argumentativ wertvollen Beitrag:






Ausserdem im gleichen Forum lesens- und hörenswert:






und danach bitte diese Buchvorstellung lesen? Es ist MIT ABSTAND DAS BESTE BUCH zum Israel-Palästina-Konflikt überhaupt, meint das Kritische Netzwerk.

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/nakba-die-offene-wunde-die-vertreibung-der-palaestinenser-1948-und-ihre-folgen

Zum Klartext von Hammond:


Kerry ein Friedensengel?


Herzlichen Dank, lieber Jeremg Hammond, für Ihre klare Argumentation in Sachen angeblichem Friedensprozess im Israel-Palästina-Konflikt. Da will sich der Herr US-Kerry als Friedensengel aufschwingen (und viele glauben ihm, das ist das Schlimme) und ist doch nur ein weiteres Mal ein Brandstifter. Welch eine gefährliche Heuchelei ist hier im Gange? Sie haben das so ganz klar ausgedrückt: Palästina soll die Vorbedingungen Israels für weitere Friedensverhandlungen frank und frei anerkennen: Den „Jüdischen Staat“ (1947-1949) und damit die bereits vollzogene ethnische Säuberung und Verjagung von 750.000 Arabern, die einseitige Erklärung zur Existenz des Staates Israel und den Verzicht der Palästinenser auf Rückkehr in ihre angestammte Heimat. Kerrys Lösung also: Alles muß zur Stärkung der Sicherheit des Staates Israel beitragen. Palästina soll also unter Druck und unter Anerkennung der Vorbedingungen verhandeln und so Unrecht in Stein meißeln? Eine Zumutung der außergewöhnlichen Art – Israels Verstösse gegen internationales Recht sei bei den Verhandlungen mit Palästina kein Haupthindernis. Damit ist ein ehrlicher neuer Start im Friedensprozeß von vornherein zum Scheitern verurteilt.


In einem ausführlichen Kommentar nimmt Ulrich Gellermann zu EU-angekündigten Maßnahmen zum Israel-Palästina Konflikt Stellung und schreibt: Das mächtige Israel droht der Europäischen Union. Denn die EU hat doch tatsächlich gewagt, über ihr eigenes Geld zu entscheiden. Künftig will sie keine israelischen Unternehmen oder Organisationen mit Sitz in den nach dem Krieg 1967 besetzten Gebieten mehr fördern. Das, so befindet König Benjamin, sei ein "äußeres Diktat in Bezug auf unsere Grenzen."

Ich meine, mit diesen klaren Haltungen und entlarvenden Beiträgen wirken die Autoren der massenhaften Manipulation durch die Politik und deren Medien mit klaren Worten entgegen. Ich setze diese Zeilen deshalb in meinen Blog, da an dieser Stelle demnächst eine Rezension über die Machenschaften der Medien veröffentlicht wird. Dabei geht es um das Buch von Anton Hunger „Blattkritik“

Harry Popow